Firmengeschichte

Ein kleiner Überblick über die langjährige Tradition der MVG-Frankfurt

1876 Gründung der Firma C. A. Holl, Allerheiligenstraße, Frankfurt (Main), für den Handel mit Kohlen und Stabeisen.

1894 Beteiligung der Metallgesellschaft AG und des Herrn Joseph unter der Firma Holl, Joseph & Cie, KG, Frankfurt (Main), Moselstraße 43. Der Schwerpunkt des Geschäftes wurde auf Nichteisenmetalle verlagert. Diese sind Blockmetalle aller Art, Bleirohre, Walzblei und Zinkbleche.

1901 Eintragung in das Handelsregister als Gesellschaft mit beschränkter Haftung.

1930 Völlige Übernahme durch die Metallgesellschaft Aktiengesellschaft Frankfurt (Main).

1937 Firmenänderung in Metallverkaufsgesellschaft mit beschränkter Haftung und Aufnahme des Handels mit Altmetallen.

1955 Neubau von Büro und Lager auf der Hanauer Landstraße 421. Großzügiger Ausbau des Geschäftes in Metallhalbfabrikaten, d.h. in Aluminium, Kupfer, Edelstahl und Messing.

1969 Entstehung einer Großraum-Halle von 2700 qm Grundfläche. Sämtliche Räume verfügen über Heizung, um stets gleichbleibende Oberflächenbeschaffenheit sämtlicher Erzeugnisse zu garantieren.

1990 Firmierung unter MG Metall und Recycling GmbH. Kontinuierliche Erneuerung des Maschinenparks; Ausbau des Anarbeitungsgeschäfts

1997 Trennung des Altmetall- und des Halbzeughandels. Umfirmierung in MVG Metallverkaufsgesellschaft GmbH. 

1999 Rechtsformwechsel in eine GmbH & Co. KG.

2001 Feier des 125-jährigen Bestehens.